Trotz der Schäden, welche durch das Erdbeben verursacht wurden, gab sich José De Gregorio, Präsident der Zentralbank von Chile, optimisch und versicherte, dass 2010 ein gutes Jahr für die chilenische Wirtschaft werde. Anlass zu dieser Einschätzung war der erste Bericht zur Geldpolitik vor dem Finanzausschuss des Senats.
Die Zentralbank senkte ihre Erwartungen für das Wirtschaftswachstum von 4,5% bis 5,5% vom Dezember neu auf 4,25% bis 5,25%. De Gregorio geht davon aus, dass sich die Wirtschaft bis Ende Jahr wieder erholen wird und sich im Dezember vorausgesagtem Rahmen entwickeln wird. Gemäss einem Bericht der La Tercera ist er davon überzeugt, dass sich das Land von der Tragödie schnell wieder erholen wird.
This post is also available in: Englisch


