In der letzten Woche informierte die CONAF (Chilenische Nationalbehörde für Wald- und Forstwirtschaft), dass mit der Wiedereröffnung der Nationalparks und Naturreservate begonnen wird. Diese waren aufgrund des Erdbebens vorsorglich in den Regionen zwischen Valparaíso und Araucanía geschlossen worden, um Unfälle durch Erdrutsche oder Schäden an der Infrastruktur zu vermeiden.
Nun, nachdem ein Monat seit dem starken Beben vergangen ist und die staatlich geschützten Parks weitestgehend gesichtet und bewertet werden konnten, werden folgende Parks wieder komplett geöffnet: Naturreservat „Lago Peñuelas“ (Region Valparaíso), Naturreservate „Los Queules“, „Federico Albert“ und „Los Bellotos del Melado“ (alle in der Region Maule), Nationalparks „Villarrica“ und „Huerquehue“, die Naturreservate „Malalcahuello“, „Nalcas“ und „Villarrica“ sowie das Naturdenkmal „Cerro Ñielol“ (alle Region Araucanía), Naturreservat „Río Clarillo“ (Region Metropolitana).
Vorerst nur teilweise werden geöffnet: Nationalpark „La Campana“, Naturpark „Laguna El Peral“ (beide Region Valparaíso), Naturreservat „Río de Los Cipreses“ (Region O’Higgins), Naturreservat „Altos de Lircay“ (Region Maule).
Alle anderen geschützten Gebiete in den Regionen zwischen Valparaíso und Araucanía bleiben bis auf Weiteres noch geschlossen.




